Entwicklungspolitik / Komparative Kostenvorteile / Kleines Lexikon..
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Kastensystem/-wesen


Katastrophenhilfe


Kennedy-Runde


KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)


Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)


Kinderrechte


Kindersterblichkeitsrate


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Kolonialismus


Kommission für nachhaltige Entwicklung (CSD)


Komparative Kostenvorteile


Konditionalität


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Kaufkraftparität (Purchasing power parity)

Komparative Kostenvorteile

Das auf David Ricardo zurückgehende "Theorem der komparativen Kostenvorteile" besagt, dass jeder Standort/jedes Land jene Güter produzieren sollte, für die er/es die kostengünstigsten Voraussetzungen besitzt.

Dementsprechend sollten sich die Entwicklungsländer (EL) auf ihre je spezifischen Vorteile konzentrieren. Dieses setzt voraus, dass sich auch die Industrieländer (IL) auf ihre Stärken beschränken und alle Leistungen, die von EL kostengünstiger erbracht werden können, an eben diese Länder abtreten.

Die so zu erreichende Exportfähigkeit der EL liegt auch im Interesse der IL, da die EL mit ihren Exporten die nötigen Devisen erwirtschaften können, die ihnen Importe aus den IL ermöglichen (vgl. auch Faktorproportionen-Theorem).

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