Entwicklungspolitik / S
Saurer Regen



SADC (Southern African Development Community)


Southern African Development Community (SADC)


SARS (Schweres akutes Atemnotsyndrom, Severe Acute Respiratory Syndrome)


Säuglingssterblichkeit


Saurer Regen


Schlafkrankheit (Trypanosomiasis)


Schlüsselqualifikationen


Schuldendienst


Schuldenerlass


Schuldenquote


Schwellenländer


Selbstbeschränkungsabkommen (Voluntary Export Retraint = VER)


Self-reliance


Senior-Experten-Service


Share-cropping


Shifting cultivation (wandernde Brandrodungswirtschaft)


SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute)


Slums


Smog


Sonderziehungsrechte


Sozialprodukt


Spill-over-Effekt


Squatters


Staatshandelsländer


Staatsquote


STABEX


Sterberate


Strukturelle Gewalt


Strukturelle Heterogenität


Strukturhilfe


Strukturanpassung(sprogramme)


Subsidiarität


Subsistenz(land)wirtschaft


Süd-Süd-Beziehungen


Süd-Süd-Kommission


Sustainable Development


SYSMIN (Exporterlösstabilisierungs-System)


System


Systemanalyse


Systemtheorie


Schistosomiasis (Bilharziose)


Shigellose (Ruhr)

Saurer Regen

Durch Schwefel- und Salpetersäure sowie saure Sulfate und Nitrate angereicherte Niederschläge. Quellen saurer Substanzen sind die Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Erdöl, Erdgas), die Ölverarbeitung, die Verhüttung schwefelhaltiger Erze sowie Prozesse in der chemischen Industrie.

Die ausgestoßenen Schwefeldioxide (SO2) und Stickoxide (NOx) werden durch verschiedene physikalisch-chemische Prozesse bereits in der Atmosphäre zu sauren Substanzen umgewandelt oder gelangen unverändert auf den Boden, wo es dann zu sauren Reaktionen kommt.

Der Saure Regen ist ein weit verbreitetes Phänomen geworden. Seine Wirkung, insbesondere auf das Waldsterben, ist unbestritten, jedoch im Einzelnen noch immer unklar.

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