Entwicklungspolitik / S
Smog



SADC (Southern African Development Community)


Southern African Development Community (SADC)


SARS (Schweres akutes Atemnotsyndrom, Severe Acute Respiratory Syndrome)


Säuglingssterblichkeit


Saurer Regen


Schlafkrankheit (Trypanosomiasis)


Schlüsselqualifikationen


Schuldendienst


Schuldenerlass


Schuldenquote


Schwellenländer


Selbstbeschränkungsabkommen (Voluntary Export Retraint = VER)


Self-reliance


Senior-Experten-Service


Share-cropping


Shifting cultivation (wandernde Brandrodungswirtschaft)


SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute)


Slums


Smog


Sonderziehungsrechte


Sozialprodukt


Spill-over-Effekt


Squatters


Staatshandelsländer


Staatsquote


STABEX


Sterberate


Strukturelle Gewalt


Strukturelle Heterogenität


Strukturhilfe


Strukturanpassung(sprogramme)


Subsidiarität


Subsistenz(land)wirtschaft


Süd-Süd-Beziehungen


Süd-Süd-Kommission


Sustainable Development


SYSMIN (Exporterlösstabilisierungs-System)


System


Systemanalyse


Systemtheorie


Schistosomiasis (Bilharziose)


Shigellose (Ruhr)

Smog

Ein Mischungsprodukt aus Rauch (smoke) und Nebel (fog), das sich über Großstädten und industriellen Ballungsgebieten bei Wetterlagen mit geringem Luftaustausch (Inversionen, Hochdruckwetterlagen) bildet. Smog besteht aus Wasserdampf, Staub, Ascheteilen, Salzkristallen, verschiedenen (z.T. giftigen) Gasen und Säurebeimengungen. Neben dem Industrierauch und Hausbrand sind die Autoabgase wesentlich am Entstehen von Smog beteiligt.

Man unterscheidet den (ursprünglich vor allem über London auftretenden) Wintersmog (London-Typ), der bei feucht-kühler Luft einen mit Schwefeldioxid und Ruß beladenen Nebel bildet, sowie den heute fast überall feststellbaren Sommersmog (photochemischer Smog, Los Angeles-Typ), der durch atmosphärische Schadstoffe bei intensiver Sonneneinstrahlung entsteht.

Smog reizt insbesondere die Atemwege und Schleimhäute und kann Allergien auslösen.

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