Entwicklungspolitik / S
Strukturelle Gewalt



SADC (Southern African Development Community)


Southern African Development Community (SADC)


SARS (Schweres akutes Atemnotsyndrom, Severe Acute Respiratory Syndrome)


Säuglingssterblichkeit


Saurer Regen


Schlafkrankheit (Trypanosomiasis)


Schlüsselqualifikationen


Schuldendienst


Schuldenerlass


Schuldenquote


Schwellenländer


Selbstbeschränkungsabkommen (Voluntary Export Retraint = VER)


Self-reliance


Senior-Experten-Service


Share-cropping


Shifting cultivation (wandernde Brandrodungswirtschaft)


SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute)


Slums


Smog


Sonderziehungsrechte


Sozialprodukt


Spill-over-Effekt


Squatters


Staatshandelsländer


Staatsquote


STABEX


Sterberate


Strukturelle Gewalt


Strukturelle Heterogenität


Strukturhilfe


Strukturanpassung(sprogramme)


Subsidiarität


Subsistenz(land)wirtschaft


Süd-Süd-Beziehungen


Süd-Süd-Kommission


Sustainable Development


SYSMIN (Exporterlösstabilisierungs-System)


System


Systemanalyse


Systemtheorie


Schistosomiasis (Bilharziose)


Shigellose (Ruhr)

Strukturelle Gewalt

Gewalt, die in gesellschaftliche Systeme eingebaut ist, im Unterschied zur personalen Gewalt, die von konkreten Akteuren ausgeht. Strukturelle Gewalt äußert sich in ungleichen Machtverhältnissen und damit in ungleichen Lebenschancen (z. B. ungleiche Bildungschancen, ungleiche Einkommensverteilung). Dementsprechend wird der Begriff auch gleichbedeutend mit dem Begriff "soziale Ungerechtigkeit" gebraucht.

© OMNIA VERLAG GMBH IMPRESSUM | RECHTLICHE HINWEISE