Entwicklungspolitik / S
Strukturanpassung(sprogramme)



SADC (Southern African Development Community)


Southern African Development Community (SADC)


SARS (Schweres akutes Atemnotsyndrom, Severe Acute Respiratory Syndrome)


Säuglingssterblichkeit


Saurer Regen


Schlafkrankheit (Trypanosomiasis)


Schlüsselqualifikationen


Schuldendienst


Schuldenerlass


Schuldenquote


Schwellenländer


Selbstbeschränkungsabkommen (Voluntary Export Retraint = VER)


Self-reliance


Senior-Experten-Service


Share-cropping


Shifting cultivation (wandernde Brandrodungswirtschaft)


SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute)


Slums


Smog


Sonderziehungsrechte


Sozialprodukt


Spill-over-Effekt


Squatters


Staatshandelsländer


Staatsquote


STABEX


Sterberate


Strukturelle Gewalt


Strukturelle Heterogenität


Strukturhilfe


Strukturanpassung(sprogramme)


Subsidiarität


Subsistenz(land)wirtschaft


Süd-Süd-Beziehungen


Süd-Süd-Kommission


Sustainable Development


SYSMIN (Exporterlösstabilisierungs-System)


System


Systemanalyse


Systemtheorie


Schistosomiasis (Bilharziose)


Shigellose (Ruhr)

Strukturanpassung(sprogramme)

Wirtschafts- und finanzpolitische Kurskorrekturen, die viele Entwicklungsländer unter dem Druck der Schuldenkrise seit den 80er-Jahren vornehmen (müssen). Ziel der von IWF und Weltbank unterstützten und (mit)konzipierten Strukturanpassungsprogramme ist es, kurzfristig die Zahlungsfähigkeit/Kreditwürdigkeit der hoch verschuldeten Entwicklungsländer wiederherzustellen und damit ihre Wachstumschancen durch verstärkte Orientierung am Weltmarkt zu verbessern.

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