Entwicklungspolitik / S
Süd-Süd-Beziehungen



SADC (Southern African Development Community)


Southern African Development Community (SADC)


SARS (Schweres akutes Atemnotsyndrom, Severe Acute Respiratory Syndrome)


Säuglingssterblichkeit


Saurer Regen


Schlafkrankheit (Trypanosomiasis)


Schlüsselqualifikationen


Schuldendienst


Schuldenerlass


Schuldenquote


Schwellenländer


Selbstbeschränkungsabkommen (Voluntary Export Retraint = VER)


Self-reliance


Senior-Experten-Service


Share-cropping


Shifting cultivation (wandernde Brandrodungswirtschaft)


SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute)


Slums


Smog


Sonderziehungsrechte


Sozialprodukt


Spill-over-Effekt


Squatters


Staatshandelsländer


Staatsquote


STABEX


Sterberate


Strukturelle Gewalt


Strukturelle Heterogenität


Strukturhilfe


Strukturanpassung(sprogramme)


Subsidiarität


Subsistenz(land)wirtschaft


Süd-Süd-Beziehungen


Süd-Süd-Kommission


Sustainable Development


SYSMIN (Exporterlösstabilisierungs-System)


System


Systemanalyse


Systemtheorie


Schistosomiasis (Bilharziose)


Shigellose (Ruhr)

Süd-Süd-Beziehungen

Verstärkte Zusammenarbeit der Entwicklungsländer untereinander. Das Konzept der Süd-Süd-Beziehungen stand in engem Zusammenhang mit der Vorstellung der "collective self-reliance". Durch Intensivierung der gleichberechtigten Zusammenarbeit zwischen den Partnern sollten die eigenen Ressourcen besser genutzt und die Abhängigkeit von den Industrieländern sollte reduziert werden.

Auf der Ministerkonferenz der Gruppe der 77 in Arusha/Tansania 1979 wurde ein umfassendes Aktionsprogramm beschlossen, das das Konzept der Süd-Süd-Zusammenarbeit realisieren sollte. Wegen seines überhöhten Anspruchs konnte es nur teilweise umgesetzt werden.

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