Entwicklungspolitik / S
SYSMIN (Exporterlösstabilisierungs-System)



SADC (Southern African Development Community)


Southern African Development Community (SADC)


SARS (Schweres akutes Atemnotsyndrom, Severe Acute Respiratory Syndrome)


Säuglingssterblichkeit


Saurer Regen


Schlafkrankheit (Trypanosomiasis)


Schlüsselqualifikationen


Schuldendienst


Schuldenerlass


Schuldenquote


Schwellenländer


Selbstbeschränkungsabkommen (Voluntary Export Retraint = VER)


Self-reliance


Senior-Experten-Service


Share-cropping


Shifting cultivation (wandernde Brandrodungswirtschaft)


SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute)


Slums


Smog


Sonderziehungsrechte


Sozialprodukt


Spill-over-Effekt


Squatters


Staatshandelsländer


Staatsquote


STABEX


Sterberate


Strukturelle Gewalt


Strukturelle Heterogenität


Strukturhilfe


Strukturanpassung(sprogramme)


Subsidiarität


Subsistenz(land)wirtschaft


Süd-Süd-Beziehungen


Süd-Süd-Kommission


Sustainable Development


SYSMIN (Exporterlösstabilisierungs-System)


System


Systemanalyse


Systemtheorie


Schistosomiasis (Bilharziose)


Shigellose (Ruhr)

SYSMIN (Exporterlösstabilisierungs-System)

System zur Stabilisierung von Erlösen aus dem Export mineralischer Rohstoffe. Das System wurde 1979 im Lomé-II-Vertrag eingeführt mit dem Ziel, die AKP-Staaten, die mineralische Rohstoffe produzieren und in die Europäische Union (EU) exportieren, bei Preis- und Erlösrückgängen so zu unterstützen, dass sie ihre Produktionsanlagen und damit ihre Exportkapazitäten erhalten können.

Das System wurde von der EU mit entsprechenden Finanzmitteln ausgestattet. Die Finanzierungsbeiträge wurden als begünstigte Darlehen (1 % Verzinsung, 40 Jahre Laufzeit) gewährt. Das SYSMIN-System ist in den vergangenen Jahren schrittweise abgebaut worden.

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