 |  Exporterlösstabilisierungs-System (SYSMIN)
System zur Stabilisierung von Erlösen aus dem Export mineralischer Rohstoffe. Das System wurde 1979 im Lomé-II-Vertrag eingeführt mit dem Ziel, die AKP-Staaten, die mineralische Rohstoffe produzieren und in die Europäische Union (EU) exportieren, bei Preis- und Erlösrückgängen so zu unterstützen, dass sie ihre Produktionsanlagen und damit ihre Exportkapazitäten erhalten können.
Das System wird von der EU mit entsprechenden Finanzmitteln ausgestattet. Die Finanzierungsbeiträge werden als begünstigte Darlehen (1 % Verzinsung, 40 Jahre Laufzeit) gewährt.
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