Entwicklungspolitik / B
Bretton-Woods-System



Balanced growth


Bandung-Konferenz


Basic needs


Befreiungsbewegungen


Bilateral/Multilateral


Bildungshilfe


Bildungsreform(en)


Bilharziose (Schistosomiasis)


Binnenländer


Biosphäre


Biotechnologie


BIP (Bruttoinlandsprodukt) / BSP (Bruttosozialprodukt)


Bruttoinlandsprodukt (BIP) / Bruttosozialprodukt (BSP)


Blauhelme


Blockfreie Staaten


BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)


Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)


Brady-Plan


Brain-drain


Brain gain


Brandt-Bericht


Bretton-Woods-System


Brundtland-Bericht


BSP (Bruttosozialprodukt) / BIP (Bruttoinlandsprodukt)


Bruttosozialprodukt (BSP) / Bruttoinlandsprodukt (BIP)


Bürgerrechte


Bufferstocks


BUKO (Bundeskoordination Internationalismus)


Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)

Bretton-Woods-System

Auf der Konferenz von Bretton Woods (USA) wurde 1944 u. a. die Gründung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank als Sonderorganisationen der UN beschlossen. Der IWF sollte über ein System fester Wechselkurse (Bandbreite 1 %) gegenüber dem US-Dollar als Leit- und Reservewährung wachen und Staaten bei Zahlungsbilanzschwierigkeiten kurzfristige Kredite geben. Dieses als Bretton-Woods-System bezeichnete System stützte sich vor allem auf die Garantie der US-Regierung, Dollarguthaben ausländischer Zentralbanken jederzeit in Gold umzutauschen (1 Unze Feingold = 35 Dollar).

Das Bretton-Woods-System brach zusammen, als US-Präsident Nixon 1971 die Garantie der Einlösung des US-Dollar gegen Gold aufhob. Die Weltwährungen haben seither flexible Wechselkurse untereinander.

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